Aufgrund der angekündigten Wetterverhältnisse (starker Schneefall)
haben wir uns entschlossen unser Abenteuer schon einen Tag eher zu beginnen. Da
es Samstag früh nur einen einzigen Zug gibt, der uns pünktlich zum Flughafen
nach Frankfurt bringen könnte, wollten wir nicht schon zu Beginn alles auf eine
Karte setzen.
Also starteten wir bereits am Freitag Nachmittag mit dem ICE
durch den Schnee
und übernachteten nochmal im Hotel am Flughafen. Das fand dann auch JJ total cool, schließlich gab es einen großen Fernseher im Hotelzimmer direkt vor dem Bett;-)
Mit Bahn und Flug hat alles geklappt. Wartezeiten überbrücken wir mit Fussball
spielen und lustigerweise spielt auch immer mal wieder jemand anderes mit wenn ein Zuspiel mal nicht so punktgenau klappt.
Was uns dann auch immer wieder ein bißchem Mut gibt, dass wir nicht die einzigen Rabeneltern sind, die sich auf solch Reisen mit ihren Kindern wagen. So ist u.a. eine junge Familie mit drei kleinen Kindern (3 + 4
Jahre, 7 Monate kleiner Junge) mit im Flieger auf dem Weg nach Australien, mit
Zwischenstopp in Kuala Lumpur und Bali.
Sie nutzen ihre Elternzeit also ähnlich.
Außerdem wird man mit Kindern fast überall sehr viel freundlicher behandelt und darf bei
den Sicherheitschecks dann auch mal vor.
Unser Flug mit Condor war gut. Sogar das Essen war richtig lecker.
Beim Start war Cocos Spielzeug - eine Walnuss - den ganzen Flugzeuggang hinunter gerollert. Die Gesichter der Mitreisenden waren witzig
und die spätere Suche nach dem Finder war sehr interessant. So hatte Coco reichlich Auslauf und man kommt mit dem halben Flugzeug ins Gespräch.
Nach 12h Flug, wovon JJ ca. 5 x Die Unglaublichen Teil 2 geschaut hat, ohne Ton (da er keine Kopfhöhrer mochte) und ca. 2h die Augen zu hatte (Mittagsschlaf eben) und Coco am liebsten in der Manduca ganz nah bei
Mama geschlafen hat,
sind wir in Kuala Lumpur angekommen. JJ's erster
Toilettenbesuch war witzig, denn es gab kein Papier und von unten kam ein Strahl
Wasser zum Abputzen...Auf all die Fragen und nötigen Erklärungen waren wir noch gar nicht
vorbereitet.
Wer meint in Berlin wird viel gebaut, sollte mal nach Kuala Lumpur. Die im Bau befindlichen Wolkenkratzer kann man schon gar nicht mehr zählen.
Ebenso wie die vielen Shopping-Malls.
Ebenso wie die vielen Shopping-Malls.
Es wird hier übrigens gerade das chinesische Neujahr begangen (was uns in Australien nochmal kurz einholen wird), sodaß vieles überdimensional rot geschmückt ist.
Unser Tagesablauf sah in etwa so aus, begünstigt durch etwas Jetleg: gegen 11Uhr Frühstücksbrunch auf der Terrasse (8. Stock)
mit anschließendem Work-Out
und Pool-Besuch (48. Stock)
und dann fix zum Mittagsschlaf auf unser Zimmer (20. Stock).
Unser Tagesablauf sah in etwa so aus, begünstigt durch etwas Jetleg: gegen 11Uhr Frühstücksbrunch auf der Terrasse (8. Stock)
mit anschließendem Work-Out
und Pool-Besuch (48. Stock)
und dann fix zum Mittagsschlaf auf unser Zimmer (20. Stock).
Ab 15Uhr dann die Stadt erkunden:
oderodie Batu-Caves
(das sind riesige Kalksteinhöhlen
die man über 272 Treppenstufen erreicht
und in die Mönche mehrere Hindu-Schreine und Tempel gebaut haben
und die beschützt werden von heiligen Äffchen)
Neben viel Glas und Beton gibt es aber auch reichlich grüne Oasen,
wie den KLCC-Park vor den Twin-Towers,
den KL Forest Eco Park,
mit einigen Tieren, wilden
und nicht ganz so wilden
und dazu natürlich ausreichend Spiel-Pausen
sowie lecker Abendessen auf den Nachtmärkten von Kuala Lumpur
Da geht nicht nur ein Tag sondern sogar 5 Tage Zwischenstopp schnell rum und vor 0Uhr ging es für alle selten zu Bett.
den KL Forest Eco Park,
mit einigen Tieren, wilden
und nicht ganz so wilden
und dazu natürlich ausreichend Spiel-Pausen
für Klein...
und Groß
sowie lecker Abendessen auf den Nachtmärkten von Kuala Lumpur
Da geht nicht nur ein Tag sondern sogar 5 Tage Zwischenstopp schnell rum und vor 0Uhr ging es für alle selten zu Bett.

























