Der Flug von Kuala Lumpur nach Melbourne
mit AirAsia war zwar um einiges kürzer, dafür aber deutlich anstrengender und nerviger. Entertainement gab es nicht wirklich, bei einem 6h Nachtflug aber auch nicht notwendig. Ebenso wenig wie Abendessen und Frühstück (beides mal Reis mit Hühnchen). Trotzdem mußte immer was durch die Gänge geschoben und verkauft werden (ist hier nicht immer inklusive). Durch die Essenszeiten war das Licht im Flugzeug letztlich nur 2h gedimmt irgendeine Stewardess mit Wagen rödelte ständig durch die Gänge...es blieb somit leider nicht wirklich viel Zeit zum Schlafen.
mit AirAsia war zwar um einiges kürzer, dafür aber deutlich anstrengender und nerviger. Entertainement gab es nicht wirklich, bei einem 6h Nachtflug aber auch nicht notwendig. Ebenso wenig wie Abendessen und Frühstück (beides mal Reis mit Hühnchen). Trotzdem mußte immer was durch die Gänge geschoben und verkauft werden (ist hier nicht immer inklusive). Durch die Essenszeiten war das Licht im Flugzeug letztlich nur 2h gedimmt irgendeine Stewardess mit Wagen rödelte ständig durch die Gänge...es blieb somit leider nicht wirklich viel Zeit zum Schlafen.
Aber 25Grad und Sonnenschein in Melbourne um 9 am Morgen entschädigen dann schon für vieles.
Nur das sich das Sicherheitspersonal am Flughafen unheimlich viel Zeit ließ...fast 2h dauerte das Prozedere und dann konnte sich endlich die Tür zur Empfangshalle öffnen. Nur gab es keine Empfangshalle!? Wir standen direkt an der Straße, kein weiteres Terminal, kein großer Flughafen weit und breit...
nur eine Bushaltestelle mit einer Busverbindung nach Melbourne-City? Aber wo waren wir denn, wenn nicht in Melbourne? In Deutschland würden wir jetzt spitz bemerken: nach in Frankfurt-Hahn und nicht in Frankfurt. Und so ging es uns jetzt auch. Seit knapp 2 Monaten wird jetzt ein Flughafen außerhalb von Melbourne von AirAsia für Internationale Flüge genutzt. Das war so nicht klar und eindeutig bei unserer Flugbuchung vor einigen Monaten.
Aber langes zetern half uns jetzt auch nicht weiter. So mußten wir uns ein Uber (Neudeutsch für günstiges Taxi - mit dem asiatischen Pendant Grab hatten wir KL schon einige Erfahrung gesammelt) organisieren, 1h nach Melbourne fahren zur Mietwagen-Station zu fahren (haben uns bei der Gelegenheit gleich die Geschichte vom Flughafen und dem einträglichen Geschäft durch die neue Gegebenheit erzählen lassen) um dann wieder die ganze Strecke mit unserem Campervan zurückzufahren.
Aber Ende gut, alles gut. Wir haben unseren Campervan bekommen,
die Kindersitze sehen zwar nicht so aus, scheinen aber trotzdem bequem genug,
die Kindersitze sehen zwar nicht so aus, scheinen aber trotzdem bequem genug,
haben das erste Teilstück kurzerhand verkürzt (sind ja flexibel). Nach einer Stärkung
und Runde Riesen-Uno
schlugen wir in Kennett River, relativ am Anfang der Great Ocean Road direkt neben den Kängurus und Koalas unser erstes Lager auf.
Und so haben JJ und Coco ihren ersten freilebenden Koala gleich am ersten Tag gesehen und für alle war der anstrengende Tag schnell vergessen.







