Sonntag, 3. März 2019

Auf eine Wellenlänge in Noosa

Auf dem Weg weiter nach Norden kamen wir an den Glasshouse Moutains vorbei.


Das sind zwölf Vulkane, die plötzlich einfach so aus dem relativ ebenen Farmland emporragen. Angebaut werden hier z.B. Macademias


und gaaaaanz viel


Ananas. Die ist hier reif gegessen mild süß und man kann getrost eine ganze essen ohne das einem danach die Zunge krabbelt.


Die Vulkane waren gerade deshalb  so schön anzusehen, da die Wolken ein tolles Naturschauspiel aufführten,


mit Regen auf der einen


und Sonnenstrahlen auf der anderen Seiten


In Noosa wollten wir eigentlich nur für eine kurze Nach zwischenstoppen. Doch das ging nicht. Kaum angekommen waren wir so hin und weg von der Atmosphäre


 - super schöner Strand,


und eine der längsten Surfwellen Australiens überhaupt...mit LiveMusik zum Sonnenuntergang.


Fehlte quasi nur noch der Cocktail und ein wenig Zeit zum chillen. JJ spielte am Strand und hatte schnell Anschluß gefunden


und Coco im Sand.



Da es auch sonst noch einiges zu sehen gab,



entschieden wir adhoc mal wieder auf eine Wellenlänge mehr vor Ort.



Am nächsten Tag



begaben wir uns im angrenzenden Nationalpark



nochmal auf die Suche nach Koalas. Wahrscheinlich unsere letzte Möglichkeit welche in freier Natur zu finden. Die Eukalyptusbäume waren hier besonders hoch.



Aber einen haben wir tatsächlich auch entdeckt,



ziemlich gut versteckt.



Immer wieder etwas verwunderlich: Entdeckt man ein wildes Tier in Australien, gibt es gleich eine riesen Menschentraube um einen herum. Mit jedem kommt man ins Gespräch und ein jeder will wissen, was da wo versteckt ist. Und die Freude ist dann riesig darüber. Ganz das Gegenteil, wie die Menschen vorher durch den Park an einem vorbei getrottet sind...



Wir trafen u.a. zwei hübsche deutschsprachige Mädels, die das gleiche Ziel wie wir hatten, 



Da JJ sich mittlerweile innerlich riesig freute, wenn jemand deutsch mit ihm sprach und er sich mit demjenigen unterhalten konnte, fühlte er sich immer wie mit Freunden unterwegs



lief glücklich nebendran und erzählte von all dem bislang erlebten,



zumindest solange ihn die Beine allein tragen wollten


Am Hells Gate sollte es eigentlich noch Schildkröten zu sehen geben, aber dafür war das Meer zu tosend am heutigen Tag.



Und so begnügten wir uns mit anderen Tieren



und den vielen Surfer von jung



bis ganz alt - wirklich beeindruckend.



Am Strand im Ort



fanden die ganze Woche Longboard-Surf-Meisterschaften statt.



daher auch die Live-Musik, heute zum Montag.



Und da wir die Kinderbetreuung an Strand



und Sand übergeben konnten,



blieb heute auch ein wenig Zeit um den Augenblick zu zweit zu genießen.



Dabei kamen wir wieder mit Einheimischen ins Gespräch, die uns wie viele andere wahrscheinlich am liebsten zu sich nach Hause eingeladen hätten, wären wir noch ein zwei Tage länger geblieben.



Wir haben uns schon ein bisschen verliebt, aber leider



mußten wir uns etwas an Wetter und Gezeiten orientieren,



denn es sollte demnächst auf die größte Sandinsel der Welt weitergehen.