Eigentlich wollten wir die Blue Mountains links liegen lassen und uns weiter an der Küste Richtung Norden fortbewegen. Da aber Zyklon Oma noch lange nicht vorüber und das Wetter kein Besserung vorsah, folgten wir einer unserer alten Reise-Devisen: wir fahren dorthin, wo der Himmel blau ist. Und wo, wenn nicht in den Blue Mountains sollte das der Fall sein.
Sehr grün war es überall,
meist aber auch hier grau
und nur selten zeigte sich durch einen Spalt mal die Sonne
Der Aussichtspunkt zu den Three Sisters war dabei schon der Höhepunkt unserer kleinen Wanderungen.
Wir dachten dabei an unsere Wanderfreunde in der Heimat, die hier sicher mehrere Tage verbringen würden.
Allerdings mußten wir hier immer etwas Rücksicht auf unseren lauffaulen Fußballer nehmen, der es immer nur bis zum nächsten Eis-Stand schaffte und danach getragen werden wollte.
Da wir uns auch hier immer mal wieder
vor dicken Schauern
unterstellen mußten,
war an eine richtige Wanderung
nicht wirklich zu denken
und so verband Rudi den ein
oder anderen Lookout (Katoomba Falls)
mit einer kleinen Laufeinheit.
Weiter ging es
zum Örtchen Katoomba selbst,
wo Jenny dann ihr Souvenir von Australien fand und JJ seine fast tägliche Portion ICE (unsere elterninterne Abkürzung, wenn wir über das Thema sprechen wollten ohne das es Jean gleich mitbekommt - aber es dauerte nicht lange bis er mit hartnäckigen Fragen auf die Lösung kam). Die Häuser und Geschäfte in den Örtchen waren immer nett anzusehen. Um ein wenig die Atmosphäre zu genießen kehrten wir in einem Cafe ein.
Und hier haben wir das erste Mal Unfreundlichkeit kennengelernt. Nicht wegen der Bedienung, sondern wegen einer älteren Dame als Gast, direkt am Eingang, die dort einen Kaffee getrunken hat und ihre Kreuzworträtsel löste. Sie setzte schon beim Reinkommen einen genervten Blick auf, grüßte nicht und schaute mehr als genervt. Obwohl unsere Beiden diesmal ganz handzahm und lieb waren.
Wir haben tolles Essen bekommen,
konnten es aber nicht richtig genießen, weil diese Frau wie ein Huhn an ihrem Platz scharte. Und als dann noch ein Vater mit seinen 2 Kindern hereinkam und sich setzte, ist sie innerlich fast explodiert und fühlte sich gänzlich gestört. Mit diesen gemischten Eindrücken verließen wir dann das Café, die Berge und auch den Ort Katoomba und fuhren noch ein paar Kilometer, schließlich wollten wir...
nicht wirklich zu denken
und so verband Rudi den ein
oder anderen Lookout (Katoomba Falls)
mit einer kleinen Laufeinheit.
Weiter ging es
zum Örtchen Katoomba selbst,
wo Jenny dann ihr Souvenir von Australien fand und JJ seine fast tägliche Portion ICE (unsere elterninterne Abkürzung, wenn wir über das Thema sprechen wollten ohne das es Jean gleich mitbekommt - aber es dauerte nicht lange bis er mit hartnäckigen Fragen auf die Lösung kam). Die Häuser und Geschäfte in den Örtchen waren immer nett anzusehen. Um ein wenig die Atmosphäre zu genießen kehrten wir in einem Cafe ein.
Und hier haben wir das erste Mal Unfreundlichkeit kennengelernt. Nicht wegen der Bedienung, sondern wegen einer älteren Dame als Gast, direkt am Eingang, die dort einen Kaffee getrunken hat und ihre Kreuzworträtsel löste. Sie setzte schon beim Reinkommen einen genervten Blick auf, grüßte nicht und schaute mehr als genervt. Obwohl unsere Beiden diesmal ganz handzahm und lieb waren.
Wir haben tolles Essen bekommen,
konnten es aber nicht richtig genießen, weil diese Frau wie ein Huhn an ihrem Platz scharte. Und als dann noch ein Vater mit seinen 2 Kindern hereinkam und sich setzte, ist sie innerlich fast explodiert und fühlte sich gänzlich gestört. Mit diesen gemischten Eindrücken verließen wir dann das Café, die Berge und auch den Ort Katoomba und fuhren noch ein paar Kilometer, schließlich wollten wir...






