Nach fast 3 Wochen im CamperVan gönnten wir uns in Sydney mal ein Hotel. Für die nächsten Tage hatten wir eine feste Bleibe und JJ hat das erste Mal im Doppelstockbett geschlafen.
Die größte Anziehungskraft hatte natürlich der Fernseher direkt vor dem Bett.
Nun heißt es also Sydney entdecken.
Es gab zwei magische Momente während der Reise. Einmal Kängurus & Koalas in der freien Natur zu sehen und natürlich die Oper von Sydney. Diese kennt JJ nun seit fast 2 Jahren aus einem Brettspiel und seit dem existiert die Frage bei ihm: "Fahren wir jetzt zur Oper von Sydney?" Endlich konnten wir auch mal das Auto stehen und uns alle kutschieren lassen.
Mit der Bahn gestärkt am Circular Quay angekommen
und schon steht man vor Sydneys Wahrzeichen, der Harbour Bridge
und schon steht man vor Sydneys Wahrzeichen, der Harbour Bridge
und der Oper.
Mit Sonne und blauem Himmel wunderschön anzusehen.
Durch den Stadtteil The Rocks mit vielen kleinen historischen (200 Jahre) Gassen, wobei in jeder etwas Neues zu entdecken ist. Unser Ziel war hoch auf die Brücke zu gelangen bzw. in einen der Stützpfeiler.
Daran kann man allerdings glorreich scheitern, wenn man keine Kreditkarte dabei hat. Da wir immer nur mit dem Nötigsten unterwegs sind, hatten wir zwar ausreichend Bargeld dabei und waren auch auf Google-Pay vorbereitet. Nur eben nicht darauf, daß man 18EUR nur mit Kreditkarte zahlen kann. Dem weiten Weg und den vielen Stufen bis dahin, wollten wir eigentlich nicht unverrichteter Dinge den Rücken kehren.
Und so baten wir einen der wenigen anderen Touristen (dieser Aussichtspunkt scheint immer noch ein Geheimtipp zu sein), ob er für uns mit Karte zahlen können gegen Bares.
Und natürlich klappte das und nach ca. weiteren 100 Stufen hatten wir einen super schönen Ausblick über die Skyline,
Brücke
und Hafen.
Leider blieb uns der Wettergott nach 3 Wochen Sommer von nun an nicht mehr ganz so hold.
Ab jetzt gab es immer wieder Schauer und der Himmel wurde immer grauer.. Und so entschieden wir uns für den Rückweg, vorbei am Olympia-Schwimmzentrum
mit der Fähre.
Klar kann man auch bei 20 Grad noch Eis schleckern,
aber Sonnenschein, ist eben Sonnenschein...
So erfreuten wir uns als dann eben an
anderen Dingen, wie den stibitzenden Vögeln oder
den ansonst lästigen Paparazzi und ließen den Tag im Botanischen Garten ausklingen
JJ war übrigens ziemlich erstaunt, von den vielen gleich ausschauenden Schulkindern in Uniformen hierzulande
und hatte dann sehr viele Fragen dazu.
Nach durchregneter Nach sah das Wetter am nächsten Tag leider noch schlechter aus. Schuld daran war allein Oma! Und zwar Zyklon Oma, der nördlich von Brisbane auf Land treffen sollte und auch ausreichend feuchte Meeresluft zu uns nach Süden schaufelte. In den Zeitungen standen dann einerseits Panik verbreitende wie auch lustig anmutende Überschriften wie "Wild Weekend with Oma" oder "Surfing Oma". Und am Ende wurde es zum Glück gar nicht so schlimm.
Schön allerdings auch nicht und so zeigte sich der Bondi-Beach nur von seiner schaurigen Seite.
Und den Bronte Beach
schauten wir uns
eher gemütlich vom Café
aus an.
Ideales Rugby-Wetter würde der Aussie sagen und traf es sich gut, daß wir auf dem Rückweg an großen Park mit unzähligen Rugby-Teams vorbeikamen,
uns unterstellen und erstmal das Spiel
und das Ei erklären lassen konnten.
Abends nutzen wir dann die Regenpause um zum Italiener zu gehen.
Als einzige Gäste und dank der vorzüglichen Kost, kamen wir schnell mit dem Chefkoch ins Gespräch. Der stammt aus Kolumbien, hatte vorher 8 Jahre in Spanien gelebt und kochen gelernt und eigentlich vor eine spanische Tapas-Bar zu eröffnen. Da Lokale anmieten sehr schwierig und mega teuer ist, hat er nur etwas passendes in der Nähe unsere Hotels gefunden. Allerdings wohnen hier viele Asiaten, die eher selten Tapas essen, dafür viel lieber und eher mal italienisch. Hoffen wir das sein Plan aufgeht. An der Qualität des Essens sollte es jedenfalls nicht scheitern.
Die Regenpause war danach aber längst vorbei und pitschepatsche-naß kamen wir wieder ins Hotel zurück.
Und auch an Tag 3 war keine Wetterbesserung in Sicht (bei 20 Grad und Nieselregen sicher Jammern auf hohem Niveau, wenn wir euch bei Schnee um die 0Grad bibbern sehen😬) und wir nutzten den Vormittag für die alltäglichen Dinge des Lebens:
Friseur
und Laufenlernen in Liverpool (so hieß unser Stadtteil).
Wir entschieden uns dann trotzdem für eine Stadtrundfahrt
via Fähre
in den Vorort Manly an der Küste.
An der Fährstation trafen wir einen Didgeridoo-Spieler der für die Kids alle australischen Tiere trötete und die Handzeichen dafür für die Jagd der Aborigines zeigte.
Total interessant für unseren kleinen Gebärden-Dolmetscher.
Der Stadtteil ist beliebt für die Flaniermeile,
den Strand
und die vielen Cafés
sowie seit unserem Besuch auch für die Möwen.
Die waren von unserem Vogelschreck JJ nämlich relativ unbeeindruckt und stahlen doch unserer liebsten Jenny, die sich so auf ihre leckere Sushi-Rolle gefreut hatte, direkt im Vorbeiflug aus der Hand. Die ganze Rolle! Natürlich bekam sie eine neue und konnte danach auch wieder strahlen.
Der Stadtteil ist beliebt für die Flaniermeile,
den Strand
und die vielen Cafés
sowie seit unserem Besuch auch für die Möwen.
Die waren von unserem Vogelschreck JJ nämlich relativ unbeeindruckt und stahlen doch unserer liebsten Jenny, die sich so auf ihre leckere Sushi-Rolle gefreut hatte, direkt im Vorbeiflug aus der Hand. Die ganze Rolle! Natürlich bekam sie eine neue und konnte danach auch wieder strahlen.
Ausklingen ließen wir den Tag und unseren Aufenthalt in Sydney dann im Central Business District, dem Zentrum mit vielen Wolkenkratzern
und ein paar netten
historischen
Gebäuden
dazwischen.
Und zum Abschluss des Tages gab es dann nochmal ein paar neue Sachen in unserem asiatisch geprägten Stadtteil zum Probieren:
Dumblings. Ein Gast mußte übrigens für uns übersetzen, da von den Mitarbeitern niemand englisch sprach oder verstand😑 ByeBye Sydney.
und ein paar netten
historischen
Gebäuden
dazwischen.
Und zum Abschluss des Tages gab es dann nochmal ein paar neue Sachen in unserem asiatisch geprägten Stadtteil zum Probieren:
Dumblings. Ein Gast mußte übrigens für uns übersetzen, da von den Mitarbeitern niemand englisch sprach oder verstand😑 ByeBye Sydney.
























