Neuland für uns alle bedeutet, daß wir von nun an weiter an der Südküste nach Osten von Australien fuhren. Unser Weg führt uns dabei nach Paynesville.
Einem kleinen netten Küstenort bei dem uns schon der Name irgendwie an 50/60er Jahre erinnerte. Hinzu kam, daß auf Toiletten und in Cafés überall ein Radiosender mit Oldies lief und so die Stimmung dazu untermalte. Zudem trafen wir die gesamt Südküste bis Sydney überwiegend auf Rentner (die Chinesen wurden deutlich weniger mangels Attraktionen),
die Wetter, Meeresluft, Boot und Cafés genießen.
Nach dem Frühstück
und einer Spielerunde (gibt hierzulande sehr viele große und kleine Spielplätze)
setzten wir mit einer kleinen Fähre nach Raymond Island über.
Diese Insel ist in den letzten 50 Jahren bekannt geworden durch den Koala Walk.
Jeder der zuerst einen Koala entdeckt, bekommt ein Eis.
Das war JJs Ansporn
damit er den ganzen Weg alleine läuft ohne getragen zu werden (einer der wenigen schlechte Laune-Punkte während unserer Reise).
Am Ende
hat er 2 zuerst gesehen
und Jenny hat bei 10 aufgehört zu zählen.
Da es während der Wanderung anfing zu stürmen und zu regnen, war ihr dann allerdings gar nicht mehr nach Eis zumute
und für die Verfolgung der Wombat-Spuren samt Würfel-Kackhaufen
hatte keiner mehr Lust sondern eher auf einen heißen Latte Macchiato.
Der Abstecher hat sich auf jeden Fall gelohnt. Im Pier 70 haben wir
nicht nur lecker gegessen
(Cocos erstes Eis),
sondern haben für unsere Weiterreise noch ein paar gute
Tipps von den Aussies bekommen.











