Nach dem Secret Beach wartete nun für eine Nacht der Garden of Eden auf uns.
Auch der war recht verlassen,
aber das störte niemanden von uns. Das Beste hier für Jean war der Minigolf-Platz.
Die Spielplätze vorher waren auch nicht schlecht
und in jedem fand sich irgendein Ninjago-Trainingsparcour,
aber vom Golf (eine der Aussie-Nationalsportarten) war er kaum wegzubekommen.
Natürlich mußten wir hiernach unsere Reiseplanung wieder etwas anpassen und zukünftig Campgrounds immer danach auswählen, ob dieser über eine Minigolf-Anlage verfügt (nichts leichter als das - wäre ne Idee für eine neue App;-).
Neben Golf blieb noch etwas Zeit, um sich ein paar Tipps fürs BBQ abzuholen und es entsprechend aufzutischen. Aber wen interessiert schon das Essen, wenn man die ganze Zeit rumblödeln kann.
Geweckt wurde hier übrigens recht zeitig und zwar von den Bell-Birds (Glockenhonigfresser)
Wir nutzten
die frühe Gunst der Stunde zum Üben neu erlernter Fähigkeiten. Coco winkt jetzt fleißig, bevorzugt ihrem eigenen Schatten oder 2 min nachdem jemand ByeBye zu ihr gesagt hat:).
Und Jean übte natürlich an der Verbesserung seines Handicaps.
Die interessantesten Orte verstecken sich hierzulande immer noch hinter unbefestigten Wegen
die wir eigentlich mit unserem Van gar nicht befahren dürfen. Aber in der Trockenzeit und mit etwas Auge kommen wir auch hiermit gut über Stock und Stein.
Und so gelangt man dann auch zur Moon Bay.
Auch die liegt herrlich abgeschieden, mitten im Dschungel in dem sich ein paar Roos vor der Sonne verstecken
und teils mannshohe Termitenhügel finden lassen.
Auch der Strand war wieder einzigartig
und es gäbe dort einiges zu erkunden,
wie das gerade mal 20m entfernt liegende Ufer einer Halbinsel. Allerdings machte dazu die Strömung Rudi einen Strich durch die Rechnung (da half nicht mal die Baywatch-Badehose)
und der starke Wind blies der Sandkasten-Fraktion den Sand von der Schaufel, sodaß
der Aufenthalt eher von kurzer Dauer war. Im Dschungel selbst trafen wir dann noch auf 4 junge deutsche Backpacker mit denen wir kurz ins Gespräch kamen (wie mit so vielen freundlichen Umherreisenden hier). Da wir für die Region noch keinerlei Reiseerfahrungen und auch keinen Reiseführer hatten, tauschten wir ein paar hilfreiche Tipps aus.














