Da es im Currarong NP so schön ist, blieben wir wie schon öfter noch eine Nacht länger vor Ort
und unternahmen am nächsten Morgen nach dem Zähneputzen
eine kleine Wanderung.
Dabei mußten wir das Tal der Todesspinnen (damit JJ freiwillig wandert, muß man entweder eine laaaange Geschichte erzählen z.B. von Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten oder Autorennen spielen - auf Dauer ziemlich anstrengend mit all den Boxensstopps, Reifenwechsel und Mama als Safety-Car) passieren.
Die Spinnen waren teils so groß wie eine Hand,
können wohl beißen sind aber ansonst nicht allzu gefährlich. Haben es aber nicht drauf ankommen lassen und hielten immer Respektabstand.
.Und da sie ihre Netze über den Wegen knapp über Kopfhöhe gespannt hatten, war auch das eine willkommene Begründung um Jean mal nicht auf die Schultern nehmen zu müssen.
Ziel war die Bucht der Meerjungfrau. Doch vorher galt es noch einen Tunnel zu meistern
Unter normalen Umständen nicht so schwierig,
mit Bauchansatz oder Koala im Beutel hingegen schon etwas.
Auf der anderen Seite wartete ein riesiger gespaltener Felsvorsprung
am offenen Meer.
Man konnte nun an den Klippen entlang
zu
Mermaids Inlet.
Natürlich wählten wir einen sicheren ungefährlichen Pfad
und standen nie ganz am Abgrund.
Imposante Felsen
über respekteinflössenden Wellen auf türkisem Aquarell...
Fehlte nur noch das erfrischende Cliff-Duschbad
Aber das nahmen wir dann doch lieber
in einer der vielen Sandbuchten
und störten die Meerjungfrau nicht weiter.
und unternahmen am nächsten Morgen nach dem Zähneputzen
eine kleine Wanderung.
Dabei mußten wir das Tal der Todesspinnen (damit JJ freiwillig wandert, muß man entweder eine laaaange Geschichte erzählen z.B. von Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten oder Autorennen spielen - auf Dauer ziemlich anstrengend mit all den Boxensstopps, Reifenwechsel und Mama als Safety-Car) passieren.
Die Spinnen waren teils so groß wie eine Hand,
können wohl beißen sind aber ansonst nicht allzu gefährlich. Haben es aber nicht drauf ankommen lassen und hielten immer Respektabstand.
.Und da sie ihre Netze über den Wegen knapp über Kopfhöhe gespannt hatten, war auch das eine willkommene Begründung um Jean mal nicht auf die Schultern nehmen zu müssen.
Ziel war die Bucht der Meerjungfrau. Doch vorher galt es noch einen Tunnel zu meistern
Unter normalen Umständen nicht so schwierig,
mit Bauchansatz oder Koala im Beutel hingegen schon etwas.
Auf der anderen Seite wartete ein riesiger gespaltener Felsvorsprung
am offenen Meer.
zu
Mermaids Inlet.
und standen nie ganz am Abgrund.
Imposante Felsen
über respekteinflössenden Wellen auf türkisem Aquarell...
Fehlte nur noch das erfrischende Cliff-Duschbad
Aber das nahmen wir dann doch lieber
in einer der vielen Sandbuchten
und störten die Meerjungfrau nicht weiter.









