Freitag, 8. Februar 2019

Phillip Island - die Zweite

Da Jean unbedingt mal ein Tierchen füttern und/oder streicheln wollte, gingen wir am nächsten Tag in den Wildlife Park,
mit allerlei Vögeln



natürlich Koalas



und auch mit Tasmanischen Teufeln.



Wir kannten ihn bereits von unserem letzten Inselbesuch und empfanden ihn damals als sehr schön angelegt.



Allerdings sahen wir sehr deutlich, dass der heiße Sommer seine Spuren hinterlassen hat.



 Denn der Känguruwald war grau und blattlos, das wenige Gras braun und verbrannt von der Hitzewelle vor 2-3 Wochen. Beim letzten Mal war hier alles halbwegs grün. Hier mal 2 Bilder aus 2012 zur etwa gleichen Zeit aus dem damals wärmsten Sommer.





Mit 3 Tütchen Futter zogen wir also los, um die dortigen Kängurus zu füttern, d.h. Wallabys,



 Red Känguru & Grey Känguru.



Viele hatten noch eins vorne im Beutel.



Zu finden waren sie im Schatten, was für unsere Kleinen auch ganz angenehm war.



 Für Jean war es die Mutprobe schlechthin, 




die er mit Bravour bestand.


Für Coco war das alles sehr aufregend, aber nicht immer so einerlei.



Sie mußte sich allgemein erst an die vielen Tiere tagtäglich um einen herum gewöhnen - sowas gibt es ja leider bei uns nicht (mehr). Aber sie wurden jeden Tag mutiger und aufgeschlossener und nach 2 Wochen, war das alles normal und interessant.



Neben den Roos gibt es natürlich noch mehr Bewerber für das Futter. Die Nandus kennen da keine Freunde und nehmen bei Bedarf und unbedarften Chinesen auch gern gleich die ganze Tüte auf einmal.



Sogar die Nandu-Babys hätten JJ schon vom Kopf futtern können, da hieß es bei der Mama Respekt und flinke Füße zeigen.




Neben den vielen Tieren gibt es natürlich auch noch viel Strand zum Wetter (wie fast überall in Australien).



Ein bisschen butteln,



ein bisschen Ball spielen



und ein bisschen Sand kosten *ups*



Nach all dem Sand- und Meerwasser gab es natürlich auch immer noch ganz freiwillig eine erfrischende Dusche.


Bei tollem Sonnenuntergang



und leckerem Abendbrot aus unserer fahrenden Küche


kann man jeden Tag an jedem Strand entspannt ausklingen lassen,


um am nächsten Morgen wieder gestärkt auf die Piste zu können.


Denn wer es nicht weiß: Phillip Island ist auch bekannt für


seine Grand Prix Rennstrecke


und der kleine



und der große Rennfahrer wollten am liebsten gar nicht mehr weg.



Nur die allerkleinste Nachwuchshoffnung


war mit Platz 3 und der Zuschauerrolle noch nicht wirklich glücklich.


Und so zogen wir auch von dieser schönen Insel weiter, auf zu Neuland für uns alle.